Sie erreichen uns hier:

06055 9323 60
(Täglich zwischen 8.00 bis 17.00 Uhr)

Mein Warenkorb

Total: 0,00 €

Baumgartner Pneumatik Lexikon

Kategorie Pneumatik A bis E




Artikelbeschreibung

Abblasdruck =Ansprechdruck (DIN 24312)´

Abfalldruck = SteuerDruck. Wenn kein Steuerdruck ansteht geht das Bauteil in 0-Stellung

Abgleichen= Maßnahmen für ein genaues, korrigierendes Einstellen der vorhandenen Istwerte von Geräten oder Bauelementen auf einem vorgegebenen, verlangten Weg.

Ablaufdiagramm= Graphische Darstellung von Bewegungsabläufen (z.B. Zylinder oder Ventile)

Ablaufsteuerung = Steuerung eines schrittweisen Ablaufs von pneumatischen Ketten oder elektrischen Elementen.

Abluftdrossel = Drosselsystem an einem Zylinder, welches für die Geschwindigkeitsregulierung des Systemes zuständig ist. Wirkt dem Ruckgleiten von Zylindern entgegen.

Abluftleitung= Leitung die entspannte Luft ins Freie geleitet.

Abriebfestigkeit= Widerstand den z.B. ein Dichtungselement Abrieb entgegensetz. Hängt weitgehend von der Härte ab.

Abschaltventil = Druckventil welches entlüftet, wenn ein eingestellter Steuerdruck überschritten wird.

Absolutdruck= Anlagendruck gegenüber dem 0-Druck in einem leerem Raum

Absperrventil= Ventil welches den Durchfluss in beide Richtung sperren kann.

Abtastrate= Anzahl der Abtastungen pro Zeiteinheit. Wird in HZ gemessen

Adaptive Regler= Regler, die einer veränderlichen Strecke automatisch anpassen. Wird mit Computern geregelt welche die Strecke überwachen

Aerosol= Mischung aus Luft und Schwebstoffteilen

Algo= Programiersprache im teschnischen Bereich

Alterung von Dichtungen= Bei höheren Temperaturen kann bei Dichtungen in der Pneumatik oder Hydraulik eine Nachvulkanisation auftreten, wodurch die Dichtung verhärtet.

A/D- Umsetzer (Wandler)= Ein Wandler der Analoge Signale (Gleichspannungssignale) in Digitale Signale (0-1 Werte) umsetzt.

Analog Regler= Ein Regler bei dem das Eingans- und Ausgangssignal analog ist.

Anbaufilter = Filter die an eine bestehende Rohrleitung oder an ein pneumatisches Ventil angeschlossen werden. Werden als Schutzfilter eingesetzt.

Anfahrvorgang= Startvorgang einer Maschine oder Anlage, bei der sich noch nicht alle Elemente (Zylinder oder Ventile) im entgültigen Schaltzustand befinden.

Ansaughöhe= Maximaler Höhenunterschied zwischen Ölbehälter und Pumpe. Wird er überschritten kann die Pumpe nicht vollständig gefüllt werden.

Ansaugluft= die Luft die ein Kompressor zum arbeiten benötigt. Diese muss frei von Schwebstoffen sein und wird daher meist gefiltert.

Anschlußplatte= Platte die auf einem Ventil befestigt ist. Sie enthält für die Funktion des Ventils benötigten Bohrungen. Folgende Varianten gibt es: Einzelanschlussplatte, Verkettungsplatte, Batterienplatte

Anschlußquerschnitt= kleinster Querschnitt in der Anschlußbohrung eines Zylinders oder Ventiles.

Ansprechdruck= Druck der eine Funktion auslöst. (DIN 24312 und DIN 3320 Teil1)

Anstiegzeit= Zeit die eine Größe benötigt von einem Startwert auf einen nächst höheren Wert anzusteigen.

Anzeigegerät= Geräte die einen bestimmten Wert anzeigen. Z.B. Manometer.

Asynchrone Steuerung= Eine ohne Taktsignal abrbeitende Steuerung, bei der Signaländerungen im Ausgang nur durch Änderung der Einganssignale ausgelöst werden (DIN 19237)

AST= Baumgartner Pneumatik Bezeichnung für (automatic-save-tube) System. Spezielles Spannzangensystem für Drosselrückschlagventile, Drosselventile, Fittinge und Wegeventile

Ausgabeglied= Funktionsglied zu Aubereitung und Ausgabe von Ausgabesignalen

Ausgangsdruck= Im Ausgang eines Gerätes gemessener Druck (DIN 24312)

Ausgangsstellung; Grundstellung = Stellung der beweglichen Teile (Zylinder oder Ventile) einer Maschine, die nicht mit Druck oder anderen Kraftquellen beaufschlagt sind

Automatische Dichtwirkung: Radiale Vorspannungen von Dichtungen. Dadurch wird auch im drucklosen Zustand eine Dichtheit erreicht.

Balgzylinder = pneumatische Hubgeräte aus einem Rotationssymetrisch geformten hochfestem Elastomer. Arbeitet verscheißfrei. Können als Luftfeder oder Gelenk eingesetzt werden.

Bar = Einheit in der Druck gemessen wird.

Baukastensystem= Meist ein Grundteil, welches durch Zusatzkomponenten (Ventile, Zylinder, Druckregelventile) ausgebaut werden kann.

Befestigungsarten von Zylindern= Flanschbefestigung, Fußbefestigung, Schwenkaugenbefestigung Schwenkzapfenbefestigung

Belüftung= Einem Ventil oder Zylinder wird Druckluft zugeführt

Berechnungsdruck= Druck den eine Maschine benötigt um die Funktionen mit Sichereit ausführen zu können.

Betätigungselement= Gerät das ein Bauelement (Ventil) betätigt. Z.B. Hebel oder Fußpedal

Betriebsart einer Steuerung= Automatik, Teilautomatik, Handbetrieb, Einrichtungsbetrieb, Schrittmodus Tippmodus

Bewegungsarten von Zylindern= Transportbewegung, Leistungsbewegung, Vorschubbewegung, Enddruckbewegung

Blende= Strömungswiderstand (Querschnittsverengung)

Blockventil= Ansammelung von mehreren Ventilen (Druckregelventile, Wegeventile) in einem Block

Blow-by-Efekt= Überblasen einer kolbendichtung

Bremsventil= Druckventil welches verhindern soll das eine Kraft eine unkontrollierte Geschwindigkeit erreicht. Wird meist durch Druckaufbau in der Gegenrichtung erreicht.

Bypass-Ventil= Ventil das parallel zu einem Hydraulikgerät liegt und unter bestimmten Bedingungen ein Vorbeiströmen des Druckmediums an diesem Gerät ermöglicht. Umgehungs-Rückschlagventil

Checkliste= Liste in der Maßnahmen enthalten sind, die zu Fertigstellung eines Projektes erforderlich sind.

Closed Center System= Hydraulische Schaltung die vorwiedend in der Mobilhydraulik eingesetzt wird. Dabei sind Wegeventile in der Grundstellung geschlossen.

Dämpfung von Zylindern= Abbremsen der Kolbengeschwindigkeit an einem der beiden Hüben. Wird meist durch Querschnittsverängung erreicht.

Dämpfungsdichtring= Elstomerdichtring der für eine Statische Dämpfung an einem Zylinder eingesetzt wird

Dichtungselement= Auswechselbares Arbeitselement in einem Dichtsystem

Differentialkolben= Doppelt wirkender Kolben, der auf der Rückseite eine abgesetzte Fläche aufweist. Auf der Gegenseite befindet sich die Kolbenstange. Im Prinzip ein ganz normaler Zylinder :-)

Differenzdruck= Der Unterschied zwischen P1 und P2.

Differenzdruckregler= Regelung für die Zumessung von Druckluft an einem z.B. Motor. mit hilfe einer Druckmessung an einer Blende. Die dabei enstehende Druckdifferenz verschiebt einen Steuerschieber, der den Zulaufquerschnitt verändert.

Doppelfilter= Zusammensetzung von zwei Filtern, wobei einer davon zu Reinigung abgeschaltet werden kann, ohne das das System zu Stillstand gebracht werden muß.

Drehantrieb= Schwenkmotor mit Zahnstange und Ritzel der eine Drehbewegung an einem Maschinenelement ausführen kann.

Drehschieberventil= Ventil mit einer drehbaren Welle als Steuerelement, die die Steuerbohrungen aufnimmt.

Drehwinkelgeber= Gerät zur Winkelmessung. Es erhält Wegimpulse über ein Spindel -Muttersystem das auf einer Zählerscheibe wiedergegeben wird.

Dreistellungsventil= Ventil mit drei Schaltstellungen(vorwärts, Halt, Rückwärts)Die Zahl der Stellungen wird nach der Zahl der Anschlüsse angegeben. Z.B. 4/3 Wegeventil = 4 Anschlüsse mit drei möglichen Stellungen.

Drossel= Bezeichnung für einen örtlichen Strömungswiderstand.

Drosselrückschlagventil= Kombination von einer Drossel und einem Rüsckschlagventil. Z.B Vorhub eines Zylinders langsam und Rückhub schnell.

Druckabfall= Zeitabhängige Druckänderung von einem höhern auf einen niedrigerern Wert. (DIN 24312)

Druckbegrenzungsventil= Ventil welches bei einer überschreitung eines eingestellten Druckes in die Umgebung abbläst, um Schäden an der Anlage z.B. Kompressor zu vermeiden.

Druckimpuls= kurzzeitiger Druckanstieg oder Druckabfall

Druckluftmotoren= Elemente die pneumatische Energie in Drehbewegungen umwandelnSehr hohe Drehzahlen sind möglich (125000 U/min)

Drucklufttechnik= die selbe Bedeutung wie Pneumatik

Druckmedium= wird in der Fluidtechnik als Medium angegeben, welches die Kraft ausübt. (Öl, Wasser oder Luft)

Druckminderventil=Ventil welches einen veränderlichen eingangsdruck ausgleicht und den Ausgangsdruck konstant hält.

Druckschalter= Gibt bei erreichen eines eingestellten Druckes ein elektronisches Signal.

Durchgehende Kolbenstange= Kolben mit beidseitiger meist gleichgroßen Kolbenstange

Einbauventil= Ventil welches wie eine Patrone aufgebaut ist. Dadurch kann es in ein bestehendes System direkt eingebaut werden.

Einschaltdauer= ist die Zeit die von dem Signal AN bis zu dem Signal AUS vergeht.

Einschraubdrossel= Drosselventil das als Einschraubpatrone ausgeführt ist.

Einzelsteuerung= Funktionsbaustein zum steuern eines einzelnen Stellgliedes (DIN 19237)

Elektrohydraulik= Hydraulik die durch elektrische Impulse gesteuert wird.

Endtaster= Schalter die bei erreichen von z.B. einer Endstellung eines Zylinders ein elektrisches oder pneumatisches Signal abgeben.

Entlüftungsleitung= Sammelleitung für die Abluft in pneumatischen Systemen

zurück

Twitter | Facebook